Die allererste Windows 8 App, die ich in meinem Leben designte, wurde heute tatsächlich im Windows Store gefeatured :)

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Neues Spotify-Design für alle! ➠

fjaviersantos:

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A few days ago Spotify released the 0.9.8.150 version for the streaming music service with a new dark design. Unfortunately the update is gradually coming to small groups of people. After a brief private conversation on Twitter with Matt (one of the collaborators on Spotify), he tells me…

So viel besser als die vorherige Version von Spotify.


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<3


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Das letzte Wochenende verbrachte ich mit der Familie in London. Ich bin eigentlich ohne große Erwartungen nach England gefahren, dachte ich doch zu erst an eine große, überlaufene Stadt mit rumgröhlenden, betrunkenen Engländern im Fußballtrikot. Und ich wurde sowas von des Besseren belehrt!
Diese Stadt ist unglaublich und ich würde fast sagen, dass noch keine Stadt mich so dermaßen begeistert und inspiriert hat wie London. Die Menschen sind absolut cool und zuvorkommend (solange sie nicht im Auto sitzen!), entschuldigen sich, wenn man von Ihnen in der total überfüllten U-Bahn angerempelt wird und sind absolut hilfsbereit, wenn man mit dem Netz der Metro ein wenig überfordert ist. Außerdem sah man überraschend wenige Obdachlose und Bettler.
Das wirklich coole an London ist der Mix des typischen, klassischen britischen Stils und einer der modernsten Metropolen der Welt. Zwischen den diversen Apple Werbeplakaten fallen immer wieder die coolen, klassischen Werbetafeln der Pubs mit wunderschöner Typografie auf. Man sieht diverse, absolut fantastisch konstruierte Bürokomplexe komplett aus Glas, dreht sich um und man steht vor der alt eingesessenen Tower Bridge. 
Die ganze Stadt ist mit einem perfekten U-Bahn Netz verbunden, mit dem man sich recht schnell anfreundet. Bis jetzt fand ich das Prinzip der U-Bahn nie wirklich vorteilhaft, aber für rund 7 Pfund konnte man durch ganz London fahren und kam überall recht einfach hin. 
Und es ist unglaublich, wie sportlich die Londoner sind. Allein in und um den Hyde Park herum sah man so viele Jogger, natürlich alle mit iPhone und den entsprechenden Gadgets unterwegs. Im inneren dieses riesigen Parks wurden alle möglichen Arten von Sport betrieben, von Fußball bis Hockey war da alles bei. Solltet ihr mal im Hyde Park unterwegs sein: Besorgt euch ein paar Nüsse und füttert Eichhörnchen! Im Gegensatz zu Deutschland sind diese in England, warum auch immer, äußerst zutraulich und krabbeln euch sogar am Hosenbein hoch, wenn ihr Nüsse in der Hand habt.
Mein &#8220;Favourite Spot&#8221; war eindeutig der Piccadilly Circus. Man steigt aus U-Bahn aus, sieht direkt diese riesigen Werbetafeln und trifft auf einen Schlag soviele unterschiedliche Kulturen, Stile und Menschen, dass man schon fast einen Kulturschock bekommt, wenn man in Mönchengladbach geboren ist und in Koblenz lebt. Überall Tänzer, Straßenmusiker, diverse Clubs, Bars, Pubs, Kneipen und Restaurants, alles überraschender Weise sehr sauber (wie die ganze Stadt übrigens) und super dargestellt. Die Kinos haben von außen LED Leinwände, auf denen aktuelle Kinotrailer laufen, die diversen Steakhäuser sind komplett mit LED-Tafeln bestückt und vor dem T.G.I. Friday&#8217;s verteilten leicht bekleidete Mädels Gutscheine und Kostproben. 
Das sind natürlich alles nur Eindrücke von einem Wochenende, aber ich werde mit absoluter Sicherheit in naher Zukunft noch einmal nach London reisen, dann aber für mindestens 3 Tage. Denn die braucht man auch, wenn man wirklich alles sehen will. Wir haben zwar auch so die &#8220;Hot Spots&#8221; Londons gesehen, aber um wirklich sich alles gesehen zu haben, auch was sich außerhalb des Zentrums von London befindet, braucht man eindeutig mehre Tage.

Das letzte Wochenende verbrachte ich mit der Familie in London. Ich bin eigentlich ohne große Erwartungen nach England gefahren, dachte ich doch zu erst an eine große, überlaufene Stadt mit rumgröhlenden, betrunkenen Engländern im Fußballtrikot. Und ich wurde sowas von des Besseren belehrt!

Diese Stadt ist unglaublich und ich würde fast sagen, dass noch keine Stadt mich so dermaßen begeistert und inspiriert hat wie London. Die Menschen sind absolut cool und zuvorkommend (solange sie nicht im Auto sitzen!), entschuldigen sich, wenn man von Ihnen in der total überfüllten U-Bahn angerempelt wird und sind absolut hilfsbereit, wenn man mit dem Netz der Metro ein wenig überfordert ist. Außerdem sah man überraschend wenige Obdachlose und Bettler.

Das wirklich coole an London ist der Mix des typischen, klassischen britischen Stils und einer der modernsten Metropolen der Welt. Zwischen den diversen Apple Werbeplakaten fallen immer wieder die coolen, klassischen Werbetafeln der Pubs mit wunderschöner Typografie auf. Man sieht diverse, absolut fantastisch konstruierte Bürokomplexe komplett aus Glas, dreht sich um und man steht vor der alt eingesessenen Tower Bridge. 

Die ganze Stadt ist mit einem perfekten U-Bahn Netz verbunden, mit dem man sich recht schnell anfreundet. Bis jetzt fand ich das Prinzip der U-Bahn nie wirklich vorteilhaft, aber für rund 7 Pfund konnte man durch ganz London fahren und kam überall recht einfach hin. 

Und es ist unglaublich, wie sportlich die Londoner sind. Allein in und um den Hyde Park herum sah man so viele Jogger, natürlich alle mit iPhone und den entsprechenden Gadgets unterwegs. Im inneren dieses riesigen Parks wurden alle möglichen Arten von Sport betrieben, von Fußball bis Hockey war da alles bei. Solltet ihr mal im Hyde Park unterwegs sein: Besorgt euch ein paar Nüsse und füttert Eichhörnchen! Im Gegensatz zu Deutschland sind diese in England, warum auch immer, äußerst zutraulich und krabbeln euch sogar am Hosenbein hoch, wenn ihr Nüsse in der Hand habt.

Mein “Favourite Spot” war eindeutig der Piccadilly Circus. Man steigt aus U-Bahn aus, sieht direkt diese riesigen Werbetafeln und trifft auf einen Schlag soviele unterschiedliche Kulturen, Stile und Menschen, dass man schon fast einen Kulturschock bekommt, wenn man in Mönchengladbach geboren ist und in Koblenz lebt. Überall Tänzer, Straßenmusiker, diverse Clubs, Bars, Pubs, Kneipen und Restaurants, alles überraschender Weise sehr sauber (wie die ganze Stadt übrigens) und super dargestellt. Die Kinos haben von außen LED Leinwände, auf denen aktuelle Kinotrailer laufen, die diversen Steakhäuser sind komplett mit LED-Tafeln bestückt und vor dem T.G.I. Friday’s verteilten leicht bekleidete Mädels Gutscheine und Kostproben. 

Das sind natürlich alles nur Eindrücke von einem Wochenende, aber ich werde mit absoluter Sicherheit in naher Zukunft noch einmal nach London reisen, dann aber für mindestens 3 Tage. Denn die braucht man auch, wenn man wirklich alles sehen will. Wir haben zwar auch so die “Hot Spots” Londons gesehen, aber um wirklich sich alles gesehen zu haben, auch was sich außerhalb des Zentrums von London befindet, braucht man eindeutig mehre Tage.


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Es gibt neues Futter für euren Desktop. Die 9. Auflage der Desktopography ist Online!
Kurze Beschreibung: Desktopography ist ein Gemeinschaftsprojekt, iniziert von Pete Harrison, bei dem Designer, verteilt auf der ganzen Welt, auf Einladung Pete&#8217;s hin naturbasierte Wallpaper erstellen, welche dann jährlich unter dem Namen &#8220;Desktopography&#8221; kostenlos veröffentlich werden. Außerdem gibt es neben den überragenden Hintergrundbildern auch diverse Musikalben, ein Buch sowie Prints sind für die Zukunft ebenfalls geplant.

Es gibt neues Futter für euren Desktop. Die 9. Auflage der Desktopography ist Online!

Kurze Beschreibung: Desktopography ist ein Gemeinschaftsprojekt, iniziert von Pete Harrison, bei dem Designer, verteilt auf der ganzen Welt, auf Einladung Pete’s hin naturbasierte Wallpaper erstellen, welche dann jährlich unter dem Namen “Desktopography” kostenlos veröffentlich werden. Außerdem gibt es neben den überragenden Hintergrundbildern auch diverse Musikalben, ein Buch sowie Prints sind für die Zukunft ebenfalls geplant.


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Bier, Brudi, Ben Howard.

Vor einem halben Jahr kaufte ich ganz spontan Karten für das Ben Howard Konzert in Köln. Gestern war es dann soweit. Ich schnappte mir den Brudi Lars, ein Sixpack Beck’s und dann gings bei eher mittelmäßigem Wetter nach Köln zum Tanzbrunnen. Und es war grandios! 

Die Vorband sah ein wenig aus wie “Peter Jackson und Band” und war.. ganz okay. Nach gefühlten 45 Minuten Soundcheck und Warterei ging es dann endlich los.

Es passte einfach alles: Der Sound war für ein Open Air überragend, die Band der absolute Wahnsinn und Ben Howard generell eh die coolste Sau auf Erden. Trotz Regen und Wind und bescheuerter Zeit (warum zum Teufel fängt ein Konzert in der Woche um 19 Uhr an?!) war es eines der besten Konzerte ever. Außerdem lernten wir, dass Instagram Videos cool sind, Smartphone Akkus scheiße und kleine Mädchen einfach keine Drogen nehmen sollten.

5 Sterne für diesen grandiosen Abend.


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xScope und Fantastical für unter 10€

Es gibt mal wieder ein MacHeist nanoBundle. Kurze Erklärung dazu: In den Bundles werden immer gute bis weniger gute Apps für den Mac zu einem Schnäppchenpreis angeboten.

Diesmal lohnt sich das Bundle aber wirklich! Schon allein wegen xScope (sonst 29,99$) und Fantastical (sonst 17,99$) sollte man die Kreditkarte oder den PayPal-Account zücken und die 8,99$ investieren. Ich bin totaler xScope-Fanboy und kann es nur jedem Designer empfehlen.

Und das Beste ist: 10% des Preises werden noch für einen guten Zweck gespendet.


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The making of Medium.com ➠

Teehan+Lax erzählen die Geschichte der Entstehung von Medium.com. Vom ersten Meeting bis hin zur Finalisierung des Projekts. 

Jeder, der mit Webentwicklung, Projektmanagement, Design oder sonstigem Internetkram zu tun hat sollte sich ein Beispiel an Teehan+Lax nehmen.

Und an die Blogger aus den Agenturen: Sowas möchten die Menschen lesen!


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Walt Disney’s Paperman

Ein grandioser Kurzfilm von Disney, welcher auch für die Oscars als “Bester Kurzfilm” nominiert ist.

Warum war ich eigentlich noch nie im Disneyland? Disney ist großartig!


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Facebook’s Bold, Compelling and Scary Engine of Discovery: The Inside Story of Graph Search ➠

Verrückt, dieses Interwebz: Vor nicht einmal zwei Stunden stellte Facebook seine neue Search-Engine "Graph Search" vor und schon gibt es auf Wired.com die komplette Story hinter der Idee sowie dessen Umsetzung. Absolut lesenwert.


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